Die Zukunft des Bäckerhandwerks Freisprechungsfeier der Bäckerinnung Kitzingen


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Fit für die Zukunft: Auf der Freisprechungsfeier der Bäckerinnung Kitzingen erhielten nach erfolgreicher Berufsausbildung 14 junge Damen und Herren ihren Gesellenbrief beziehungsweise den Fachverkäuferinnenbrief. Grund zur Freude hatten auch (jeweils ganz links von vorne nach hinten) Obermeister Marcus Will, Fachlehrer Hans Stahl und Kreishandwerksmeister Michael Bissert.Foto: Ottmar Deppisch. Je sieben Mal gab es den Gesellenbrief für Bäcker und den Fachverkäuferinnenbrief. Auf der Freisprechungsfeier der Bäckerinnung Kitzingen im Dettelbacher Rathaus am Samstag hörten 14 junge Menschen von Obermeister Marcus Will: „Ihr seid am Ziel“. Schon kurze Zeit später revidierte Will seine Aussage, indem er den Jung-Gesellen den Weg zu Meisterprüfung und Selbstständigkeit schmackhaft zu machen suchte. Führungskräfte seien heute mehr denn je gefragt. Aber zunächst einmal dürfen die jungen Leute dankbar sein, dieses erste Ziel des beruflichen Werdegangs erreicht zu haben, so Will. Dies sei heute gar nicht mehr so leicht, da die Anforderungen an den Beruf immer höher würden. Ähnliche Töne waren auch aus den Grußworten von Bürgermeister Ernst Dobler, MdL Otto Hünnerkopf, stellvertretendem Landrat Paul Streng und Schulleiter Bruno Buchen zu vernehmen. Von lebenslanger Weiterbildung war die Rede, von Freude an der Arbeit und von dem Willen, nicht nur gut sein zu wollen. Kreishandwerksmeister Michael Bissert lobte das Bäckerhandwerk, das stärker ausbilde als viele andere Branchen. Die Freigesprochenen warnte er: „Wer schlechte Qualität liefert, der schadet nicht nur seinem Beruf, sondern der ganzen Handwerkerschaft. Ihr seid die Zukunft des Bäckerhandwerks in der Region.“ An die Gesellschaft appellierte er, nicht nur beim Discounter einzukaufen. Damit würde man die Vielfalt aufs Spiel setzen. „Eine einmal geschlossene Backstube wird nicht wieder eröffnet“, prophezeite Bissert. Obermeister Will und Prüfungsvorsitzender Fachlehrer Hans Stahl überreichten die Gesellenbriefe an: Nadine Beuerlein (Ausbildungsbetrieb Kohler, Volkach), Manuel Weickert (Klosterbäckerei Münsterschwarzach), Timm Pfaff (Kohler, Volkach), Fabian Minzoni (Brönner, Iphofen), Yvonne Schöller (Fuchs, Markt Einersheim), Christian Rosenberger (Fuchs, Markt Einersheim) und Andreas Müller (Will, Kitzingen). Die Bäckerei-Fachverkäuferinnenbriefe erhielten: Julia Graber (Schneidersbeck, Stadtschwarzach), Sandra Hell (Fuchs, Markt Einersheim), Edeltraut Hientz (Brönner, Iphofen), Yasmin Jyier (Fuchs, Markt Einersheim), Lisa Kuhn (Will, Kitzingen), Mandy Ott (Fuchs, Markt Einersheim), Michaela Petschler (Fuchs, Markt Einersheim). Die Prüfungsbesten waren bei den Bäckern Nadine Beuerlein und bei den Fachverkäuferinnen Michaela Petschler. Text – Foto via Kreishandwerkerschaft Kitzingen

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